Erasmus-Woche in Martos/Spanien

Erasmus-Woche an der IES Fernando III in Martos (8.–15. November 2025)

 

Sieben Schüler*innen unserer Schule – Feichtinger Michéle, Gotter Melanie, Strasser Nora, Kimeswenger Maximilian, Kollmann Jonas, Prantner Laurin (3aKWBT) sowie Manuel Biberhofer (2aFVT) – verbrachten gemeinsam mit den Lehrkräften Beate van Duyvenbode und Alexander Aberl eine erlebnisreiche Erasmus-Woche an der IES Fernando III in Martos, Andalusien. Wir fühlten uns während des gesamten Aufenthalts sehr herzlich willkommen.

 

Der Beginn in Málaga bot Gelegenheit zum Kennenlernen, bevor es am Sonntag nach einer Wanderung in der Felslandschaft El Torcal weiter nach Martos ging, wo wir am Abend bereits einige der spanischen Kollegen treffen konnten. Am Montag stand ein gemeinsamer Ausflug mit den spanischen Schülern und Lehrern sowie einer Gruppe des Gymnasium Werndpark aus Steyr nach Granada und zur Alhambra auf dem Programm.

 

Am Dienstag lernten unsere Lehrlinge die Schule näher kennen, besuchten die Firma Andaltec gemeinsam mit ihren spanischen Kollegen, die sie ihnen am Nachmittag durch die Stadt Martos führten.

 

Von Mittwoch bis Donnerstag arbeiteten die Schüler*innen intensiv am EcoCap-Injection-Projekt, welches von Alexander Aberl und den spanischen Kollegen während seines zweimonatigen Erasmus-Aufenthalts an der IES Fernando erarbeitet wurde: Hierbei wurden Flaschenverschlüsse recycelt und daraus mittels Extrusion, Spritzguss und 3D-Druck Kunststoffbecher hergestellt. Den Abschluss fand das Projekt mit der Präsentation am Freitag in der Aula Ateca der Schule. 

 

Ergänzt wurde das Programm durch eine kleine Wanderung auf die Peña (den Hausberg von Martos), einen Flamenco-Workshop, einen Besuch in Jaén sowie eine Führung durch die Ölmühle Picualia in Bailén.

 

Gemeinsame Abendessen mit Tapas und anderen spanischen Spezialitäten und viele Begegnungen mit spanischen Jugendlichen rundeten die Woche ab. Am Samstag kehrte die Gruppe voller neuer Eindrücke und Erfahrungen nach Wien zurück.

 

Danke an alle, die zum Erfolg dieser Erasmus-Mobilität beigetragen haben.

 

 

Beate van Duyvenbode